Influenza-Forscher will Terror-Gefahr trotzen

Beide Forscher konnten anhand von Frettchen zeigen, dass sich die Mutation per Tröpfcheninfektion zwischen den Tieren verschiedener Käfige verbreitete. Fouchier sprach "einem der womöglich gefährlichsten Viren, die man herstellen kann", drei von vier

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Vogelgrippeexperten verkünden Moratorium Angst vor dem Supervirus

Um dieses Risiko abschätzen zu können, untersuchten die Forscher mit Frettchen als Versuchstieren, wie schnell die Viren sich veränderten. Ihr Ergebnis: Nur fünf Mutationen reichten aus, damit die Tiere sich gegenseitig über den Luftweg ansteckten.

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Pandemiegefahr: Grippeforscher legen eine Pause von 60 Tagen ein

Zumindest gehen sie von Frettchen auf Frettchen, sie sind bei Grippeforschern Modelle für Menschen. Dieses Labor-H5N1 „ist vermutlich eines der gefährlichsten Viren, das man herstellen kann“, erklärte Ron Fouchier (Rotterdam), einer der beiden Forscher

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Terrorangst: Influenza-Forscher stoppen Studien

Frettchen mussten als Versuchstiere herhalten und bekamen die Viren verabreicht. Nach der Infektion entnahm Fouchiers Team Isolate aus der nasalen Mukosa
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Wissen: Mit den Waffen der Wissenschaft VOGELGRIPPEVIRUS NSABB FORSCHUNGSFREIHEIT

Dafür war ein weiterer Schritt nötig: Die Forscher infizierten ein Frettchen mit dem Erreger, dann entnahmen sie dem kranken Tier Viren und infizierten damit ein gesundes Frettchen. Nach mehreren Wiederholungen erkrankten die Frettchen in benachbarten

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